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12 Trinktipps für deinen Alltag

Wie viel? Was? Wann?


  1. Reichlich trinken: Mindestens 1,5-2l Wasser am Tag. Bei Temperaturen über 35°C, sportlicher Aktivität, Haus- und Gartenarbeit sollte es mehr sein. Der Flüssigkeitsbedarf kann dann schnell auf das doppelte oder dreifache ansteigen. Ein Glas Wasser gleich in der früh verbessert den Abtransport angesammelter Abfallstoffe über Nacht.

  2. Wasseranteil: Ohne Wasser würden wir nur knappe 3 Tage überleben und auch nur dann, wenn die Bedingungen für uns gut sind. Der Wasseranteil beträgt bei gesunden Durchschnittsbürgern 50-60% (bei älteren sind es meist 10% weniger). Dieser sollte auch angestrebt werden, um alle Körperfunktionen aufrecht zu erhalten und das Abnehmen zu erleichtern.

  3. Regelmäßig und über den Tag verteilt: Besonders im Sommer gilt: Trinke bevor der Durst sich meldet. Durst in ein Warnsignal des Körpers, das aktiv wird, wenn bereits ein Flüssigkeitsmangel vorliegt. Lasse es also gar nicht erst soweit kommen und trinke am besten gleichmäßig über den Tag verteilt. Vermeide alles auf einmal zu trinken (z.B. am Abend, weil du es den Tag über "nicht geschafft" hast), denn zu viel Wasser auf einmal kann der Körper nicht aufnehmen.

  4. Wasser löscht den Durst am besten: Leitungs- und Mineralwasser löscht den Burst am besten - ganz ohne Kalorien. Abwechslung bieten ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie stark verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte mit mindestens zwei teilen Wasser und einem Teil Saft. Ebenso können Zitronen- oder Orangenscheiben (unbehandelt) ins Wasser gegeben werden. Zitronenmelisse oder Minze peppen dein Wasser auf.

  5. Leitungswasser: Trinkwasser aus der Leitung ist nicht teuer und je nach Region und Qualität der Rohre auch noch gesund. Die Qualität deines Wassers kannst du über die Internetseite deines Wasserversorgers nachlesen.

  6. Mit oder ohne Kohlensäure?: Der Name Kohlensäure sagt eigentlich schon alles. Natürlich ist die Säure auf Dauer nicht gut für unser Verdauungssystem, ein bisschen (ab und zu) schadet jedoch nicht. Hast du jedoch bereits Probleme damit genug zu trinken, so bleibe bei stillem Wasser, denn die Luftblasen füllen deinen Magen sehr schnell, täuschen ein Sättigungsgefühl vor und können zusätzlich für Blähungen verantwortlich sein.

  7. Eiskalte Getränke meiden: Nicht zu kalt trinken, am besten zimmerwarm. Je weiter die Temperatur des Getränks von der Körpertemperatur abweicht, desto mehr muss der Körper arbeiten, um einen Ausgleich zu schaffen. Im Sommer kann dies zu vermehrtem schwitzen führen.

  8. Ausgeschwitzte Mineralstoffe ersetzen: Mit dem Schweiß gehen Mineralstoffe verloren. Bei großer Hitze können isotonische Getränke helfen. Achte auf genug Magnesium und Natrium.

  9. Schlappmacher Alkohol: Alkoholische Getränke wirken in der Hitze zusätzlich schweißtreibend, machen in größeren Mengen müde und sind deshalb als Durstlöscher ungeeignet - ganz abgesehen von den Kalorien, die sie zusätzlich liefern. So hat z.B. Wein 60-80kcal pro 100ml.

  10. Kaffee in Maßen: Der Wachmacher trägt zwar auch zu Flüssigkeitsversorgung bei, ist jedoch wegen seines Koffeingehaltes nicht zum Durstlöschen geeignet. Kaffee kann stark anregend auf den Kreislauf wirken und somit das Schwitzen fördern. Neben der Säurebildung im Körper kann er auch sehr treibend wirken. (Tipp: eine Prise Kardamom hemmt die Säurebildung von Kaffee im Körper).

  11. Alternative für Trinkmuffel: Verbessere deinen Flüssigkeitshaushalt mit wasserreichen Lebensmitteln: Iss Obst, Gemüse und Salat - der hohe Wasseranteil erfrischst und liefert nebenbei auch noch Mineral- und Ballaststoffe.

  12. Beim Sport: Treibst du über einen längeren Zeitraum Sport (<1Std), denke daran deinen Körper regelmäßig und frühzeitig mit Wasser zu versorgen, denn ein bereits minimales Defizit wirkt sich auf deine Leistungsfähigkeit aus. Bei einem Flüssigkeitsverlust von 2% treten bereits Beschwerden wie Konzentrationsstörungen, Muskelschwäche, Hitzestau, Krämpfe, Blutgerinnung und Störungen des Sauerstoff- und Mineralstofftransports auf. Wir verlieren täglich (je nach Aktivität) 1,5l Wasser durch Schwitzen. Ein an Bewegung gewöhnter Organismus (Sportler) schwitzt schneller als ein Untrainierter, jedoch mit einem geringeren Elektrolytverlust (in erster Linie Kochsalz). In der Regel gilt: 125ml Wasser pro 15min Sporteinheit. Der Bedarf kann auch auch hier variieren.


Für mehr Informationen wende dich jederzeit gerne an mich.


Deine Sarina










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