Yoga bei Depressionen

Wie arbeite ich in meinen Kursen?


Eine Depression wird meist mit Medikamenten und kognitiver Verhaltenstherapie behandelt. Je länger die Depression bereits besteht oder je öfter sie in den Jahren auftritt, desto mehr verfestigt sie sich und dauert länger wieder zu lösen.


Wie kann Yoga nun dazu beitragen Depressionen zu lindern?


Zuerst einmal ist es wichtig, das nur die Yogapraxis diese Erkrankung nicht heilen wird, aber auf Dauer dazu beiträgt, dass die Symptome abgemildert oder frühzeitig aufgefangen werden.

Zahlreiche Studien untersuchen und belegen bereits die positive Wirkung von Yoga auf Körper und Geist.

Die Kombination aus Entspannungsverfahren und körperlicher Betätigung sorgt dafür, dass du wieder mehr ins Fühlen und in das Hier und Jetzt kommst. Regelmäßige Praxis von Körperhaltungen, Atem und Geist erhöht die Serotoninkonzentration und sorgt bekanntermaßen für eine bessere Stimmung. Körperliche Blockaden werden durch die Körperhaltungen gelöst und die Nervenbahnen stimuliert. Sympathikus und Parasympathikus werden gleichermaßen (je nach Stundenaufbau) aktiviert und bringt dich in Balance zurück.


Wie sieht mein Stundenaufbau aus?


An aller erster Stelle steht Freude und Spaß. Da es sich bei mit um Anfänger- und Wiedereinsteigerkurse handelt liegt es mir am Herzen, dass du gerne in den Unterricht kommst. Deshalb unterscheiden sich meine Stunden von einer klassischen Yogaschule wo oftmals Präzision und bestimmte Traditionen verlangt werden.

Du darfst alles in der Yogastunde machen was dir gut tut: Yoga in Socken, Pausen bei Bedarf, Lachen, Einschlafen, ... .

Solltest du dich im Yoga weiter entwickeln wollen gehe gerne in meine Fortgeschrittenenkurse oder besuche eine große Yogaschule.


In meinen Stundeninhalten geht es gar nicht so genau um die korrekte Ausrichtung (auf die ich natürlich auch Wert lege), sondern mehr darum deinen Körper wieder wahrzunehmen und seine Grenzen zu erkennen. Grenzen schaffen ist gerade im heutigen hektischen Alltag beinahe eine Gabe. Bleibe bei dir und deinen Bedürfnissen und schaue nicht auf deinen Nachbarn.

Ebenfalls arbeite ich sehr viel mit dem Atem, denn dieser erdet uns wieder und löst beim Üben der Asanas seelische Blockaden und körperliche Verspannung. Wenn der Atem frei und entspannt fließen kann, dann werden dir anspruchsvollere Haltungen auch leichter fallen.

Es gilt folgende Regel: Atem vor Steigerung der Intensität. Wenn der Atem stockt quälst du dich nur und wirst in den Haltungen Schwierigkeiten haben.


In den Anfangs- und Endentspannungen wirst du in kurzen Sequenzen lernen dich wieder mit deinen Sinnen und Körperbereichen zu verbinden. Entweder erzähle ich die eine kleine Geschichte, leite eine Entspannungsübung an oder spiele ausgewählte Lieder ab.


Für den "Süße-Effekt" sorgt mein zukünftiger Therapiehund Shiva. Sie wird mich in den Yogastunden immer häufiger begleiten und auch bald dein Herz wieder zum Lachen bringen.


Für das neue Jahr sind schon weitere Kurs in Planung und werden hier bald veröffentlicht.

Bei fragen melde dich jederzeit gerne bei mir.


Deine Sarina


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